stell dir vor es ist krieg, und keiner geht hin...

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The Marius Horror Show

Zwei

*trommelwirbel* nach langem Warten ist es endlich so weit, Marius hat die Fortsetzung geschrieben



Ich überlegte kurz und kletterte dann hinterher. Frank wohnt im Erdgeschoss, es ist nicht wirklich schwierig dort hinauf zu kommen doch der Regen erschwerte die Sache. Niklas schien erst sehr motiviert in die Wohnung zu gehen, doch kurz vor der Tür blieb er plötzlich stehn. "Was ist los?" feagte ich, doch eine Antwort bekam ich nicht. ich sties ihn zur Seite und ging in die Dunkleheit. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch fest davon überzeugt das dies alles ein Scherz war, doch dann dann viel ich auf den Boden. Ich bin über Franks Schrankwand gestolpert, die aus irgend einem Grund auf dem Boden lag. Ich stand wieder auf und tastete mich vorsichtig durch die Dunkelheit zum Lichtschlater.. ich schaltete...und??...nichts. es blieb dunkel. Ich rief nach Niklas der immer noch auf dem Balkon stand: "Niklas? wo ist der Sicherungskasten?" "An der Haustür"antwortete er und schein mir hinterher zu kommen. Ich bemerkte wie auch mir langsam die Angst zu Kopf stieg. Ein völlig neues Gefühl.. einem scheint der Atem zu stocken. Ich erreichte den Sicherungskasten und sah mir die Sache an. Alle Sicherungen waren drin und auch der Hauptschalter schein in Ordnung zu sein. Ich war völlig in Gedanken, machte mich verrückt, es musste doch eine Erklärung geben! Doch plkötzlich fasste mich wer an die Schulter. Niklas. Er zeigte auf Die Tüt rechts von uns. am Anderen Ende des Flurs. Sie war verschlossen doch unter ihr schien licht durch einen Spalt hindurch. Komisch? das ist mir garnicht aufgefallen. Noch in Gedanken und im Bestreben auf die Tür zuzugehn hörten wir ein Knacken, umgefähr so wie der Wählton eines Telefons. Ich blieb stehen. "siehst du das?" fragte mich Niklas. "Da sind welche drin!" Er Flüsterte plötzlich und ballte eine Faust. Tatsächich ich hörte ein Räuspern und sah einen Schaten von links nach rechts wandern. "Einbrechrer" flüsterte ich und ging entschlossen auf die tür zu niklas war hinter mir... das Knacken wurde lauter, dann schrie eine Stimme, was konnte ich nicht verstehen, wollte ich auch garnicht denn wir stürmten bereits in den Raum. Eine Frau lag in der Mitte. Sie bewegte sich nicht. Ich drehte mich um und sah zurück in den Flür.Mich traf es plötzlich eiskalt. Ein Mann, gross und breit gewachsen, öffnete die Wohnungstür. Ich konnte kein Gesicht erkennen, denn dieses lag im Schatten als er die wohnung verlies. Niklas nahm sofort die Verfolgung auf. Ich konnte nicht. ich stand da.. wie vereist. ich sah wieder die Frau an ein lebloser Körper, doch was war das? Ihre Augen öffneten sich...
7.8.06 17:02


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Eins

Es ist Samstag, 20 Uhr. Katrin und ich stehen vor Franks Tür und schellen. Irgendwie war mir komisch als er die Tür öffnete und uns herein bat. Er war anders als sonst, etwas nervös und er schien überrascht. Nun ja eigentlich wollten Katrin und ich ihn nur fragen ob er mit nach Buer hoch kommt. Doch daraus wurde nichts. Wir verplapperten uns und als dann noch Bilsky Lena und Arne kamen wurde die Runde richtig gemütlich. Wir fingen irgendwann an Mr three zu spielen doch sehr weit kamen wir nicht. Draußen schien ein Gewitter heran zu ziehen und obwohl ich normalerweise keine Angst vor Gewittern habe, überkam mich wieder dieses komische Gefühl. Das Telefon klingelte. Frank ging ran, doch es sprach niemand… Er erzählte später das nur ein taktvolle knacken zu hören war. Wir machten uns über die Situation lustig, ahnten noch nichts von dem was später passieren wird. Frank schank die nächste Runde Palmero aus und wir tranken weiter. Es klingelte schließlich an der Tür. Niklas kam herein. „Was ein Sauwetter“ fluchte er und setzte sich. Ich bekam Hunger und nach der üblichen Diskussion wer wo Döner holt machten sich Niklas und ich auf den Weg. Wir rannten um nicht ganz so nass zu werden, doch wirklich gebracht hat dies nichts. Beim Beyto Döner angekommen holten wir Döner und gingen Döner essend zurück zu Frank. Denn nass waren wir ja eh schon… Als wir dort, völlig durchnässt, ankamen war das Licht aus!.. Überrascht schellten wir doch niemand machte uns die Tür auf. „Sind die verrückt?“ fragte Niklas mich verdattert? „wo sind die?“ Wir berieten erstmal was jetzt zu tun sei und beschlossen erstmal die restlichen Döner zu essen da wir immer noch Hunger hatten. Doch was dann? Bei Franks Eltern schellen? Nein das wäre dreist. Frank anrufen? Nein keiner von uns Beiden hatte ein Handy mit. Schließlich ging ich noch mal völlig verwirrt um das Haus herum. Komisch, die Balkon Tür stand auf. Die Gardinen Flatterten im Wind und hingen dabei halb aus dem Fenster, etwas unheimlich dachte ich doch da kletterte Niklas schon auf den Balkon…


Wie’s weiter geht und ob diese Geschichte überhaupt Sinn macht erfahrt ihr in Kürze
22.4.06 19:01





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